Alle träumen von Cuba

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Ein subtropisches Urlaubsparadies mit Puderzuckerstränden, blaugürnen warmen Meereswellen, luxuriösen Hotels und romantischer Kolonialarchitektur - so taucht Kuba in den Reiseprospekten auf. Und seit dem Welterfolg der charmanten alten Troubadoure des »Buena Vista Social Club« ist Kuba auch der Inbegriff für Musik, die den Europäern in die Beine fährt.
Für die spanischen Kolonialherren dagegen war die Zuckerinsel über Jahrhunderte ein unermüdlicher Kassenfüller, für die afrikanischen Sklaven, die das Zuckerrohr schnitten, bedeutete die Insel endlose Fron. Die USA, der mächtige Nachbar im Norden, behandelte die größte Antilleninsel als seinen angestammten Hinterhof, in dem er politisch, militärisch, wirtschaftlich und touristisch schalten und walten konnte, wie es ihm beliebte. Al Capone, Meyer-Lanski & Co mischten fleißig mit: Für die Mafia war Kuba in den »roaring fifties« ein williger Sandkasten, ein buntes Bordell und eine perfekte Geldwaschanlage.


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"Alle träumen von Kuba" könnte auch der Inbegriff für Gegenwart und Geschichte Kubas gelten.
Diese Insel hat, wie wenige andere, unzählige Träume geweckt.

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Das Gesicht zum Meer und das Herz auf die Straße - La Habana.

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Der Tabakanbau ist eine ebensolche Kunst wie das Zigarrendrehen, denn die Pflanzen verlangen liebevolle und detailgenaue Zuwendung - sie lieben die Wärme, vertragen aber keine Hitze; sie brauchen Licht, hassen aber direkte Sonneneinstrahlung; nachts soll es gern kühl sein, aber nicht zu kühl..

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